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„. . . helft, wo ihr könnt und verschließt nicht eure Augen vor den Nöten eurer Mitmenschen, dann wird mein Licht eure Dunkelheit vertreiben wie die Morgensonne und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt …“ (Jesaja 58, 7-8)

 

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Januar 2008 1,3 MB
Januar 2008 1,3 MB

5. Rundbrief Januar 2008

„Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe“
2. Mose 23, 20

Mission heißt in erster Linie „GEHEN“! So lautet der Missionsauftrag Jesu
an seine Jünger: „Gehet hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium aller Kreatur!“ Darin erfüllt sich auch, was Jesus seinem Vater im Gebet in Johannes 17,18 sagte: „Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt“. Jesus war uns in allem Vorbild. Er war der erste, der sich von seinem Vater in diese Welt senden ließ. Damit
begann die Welt-Mission. Kein Wunder, dass Satan alle nur erdenklichen Hindernisse schuf, um seinen Weg zu versperren, ja ihn umzubringen.
Gott aber sandte immer wieder seine Engel, um den Weg zu öffnen.

Seitdem wir vor 33 Jahren als Missionare nach Afrika gingen, haben wir die Aktualität der Verheißungen Gottes immer wieder [mehr]

   

April 2007 1,8 MB

April 2007 1,8 MB

Rundbrief von April 2007

„Ich weiß, wie du lebst und was du tust: Du hast nur wenig Kraft,
aber du hast dich nach meinem Wort gerichtet und dich unerschrocken
zu meinem Namen bekannt. Darum habe ich eine Tür vor dir geöffnet,
die niemand zuschließen kann!“ (Offenbarung 3, 8; NGÜ).

Diese wunderbare Zusage Jesu wurde uns bei unserer ersten
Ausreise nach Kamerun 1974 mehrfach gegeben. Seitdem erleben
wir immer neu, wie Gott sie vor unseren Augen erfüllt.
Mit dem Arzt Bernd Vogt, seinem Sohn David sowie den Zivis Daniel Wagner, Thomas Walczuch und der Krankenschwester
Daniela Barneföhr reisten wir Anfang März nach Kamerun.

Da es in der Hauptstadt inzwischen 28 Gemeinden gibt, teilten wir uns
nach einem gemeinsamen Frühgottesdienst in Tsinga in zwei Teams auf. Während Bernd in einer internationalen Gemeinde predigte, hatte ich das Vorrecht, bei einer Regionalkonferenz vor... [mehr]

   

Rundbrief von Januar 2007

Januar 2007 1,1 MB

Rundbrief von Januar 2007

„Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt
wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ja,
ich mache durch die Wüste einen Weg, Ströme
durch die Einöde“ Jahreslosung 2007, Jesaja 43,19

Dieses Versprechen Gottes ist uns auch in der Missionsarbeit eine große Ermutigung. Unser Gebet ist es, dass Gott besonders auch unter der muslimischen Bevölkerung des trockenen Nordens Kameruns und in Guinea-Conakry einen Weg bahnt und Ströme des Segens die durstigen Herzen der Menschen berühren.

Mit Heike und Edmund Lohmann, sowie Christian Jänig, waren wir im November und Dezember 2006 unterwegs in Kamerun. Auf dem Programm standen Evangelisationen im Regenwaldgebiet, Präsidium in Bamenda, Besuche des Ausbildungszentrums für Straßenkinder und der Missionskliniken in Yaoundé und Garoua. Hier ein Bericht von Heike Lohmann, Managerin im Diakonieverein in Berlin-Zehlendorf, und [mehr]

   
Rundbrief von Weihnachten 2006

Rundbrief von Weihnachten 2006

Liebe Missionsfreunde,
wieder stehen wir vor dem Weihnachtsfest, das bis heute für viele Menschen auf der ganzen Welt das Fest der Liebe und Freude ist. In unseren Ländern werden die Kinder, aber auch die Älteren mit Geschenken überhäuft. Ganz anders sieht dies für die meisten in den Ländern Afrikas, Asiens oder Südamerikas aus!

Wir haben dies ganz neu bei unserem letzten Einsatz in Kamerun zusammen mit meiner Frau sowie Edmund und Heike Lohmann aus Berlin und Christian Jänig aus Langenfeld erlebt. Für die vornehmlich islamische Bevölkerung des Nordens hat die Botschaft von Weihnachten keinerlei
Bedeutung, denn Allah hat keinen Sohn. Umso größer war meine Freude, dass ich vom islamischen König... [mehr]

   
   
   
„Lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“
(Matth. 5, 16)

Mission hatte von je her das Ziel, Menschen aller Rassen, Kulturen, Gesellschaftsschichten und Religionen die Liebe Gottes vor Augen zu malen. Sie sollen ihn als treuen und fürsorglichen
Vater erleben! Mit obigen Worten zeigt Jesus, dass der Weg, um dieses Ziel zu erreichen, nicht nur in Worten bestehen kann, sondern dass gerade unsere Werke hierfür
entscheidend sind. Diese Erkenntnis war auch maßgeblich für die Namensgebung unserer Mission „Liebe in Aktion“ e.V.