„. . . helft, wo ihr könnt und verschließt nicht eure Augen vor den Nöten eurer Mitmenschen, dann wird mein Licht eure Dunkelheit vertreiben wie die Morgensonne und in kurzer Zeit sind eure Wunden geheilt …“ (Jesaja 58, 7-8)
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5. Rundbrief Januar 2008„Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, um dich
auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu
bringen, den ich bereitet habe“ Mission heißt in erster Linie „GEHEN“! So lautet der Missionsauftrag Jesu Seitdem wir vor 33 Jahren als Missionare nach Afrika gingen, haben wir die Aktualität der Verheißungen Gottes immer wieder [mehr] |
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April 2007 1,8 MB |
Rundbrief von April 2007„Ich weiß, wie du lebst und was du tust: Du hast nur wenig Kraft, Diese wunderbare Zusage Jesu
wurde uns bei unserer ersten Da es in der Hauptstadt inzwischen
28 Gemeinden gibt, teilten wir uns |
Januar 2007 1,1 MB |
Rundbrief von Januar 2007„Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt Dieses Versprechen Gottes ist uns auch in der Missionsarbeit eine große Ermutigung. Unser Gebet ist es, dass Gott besonders auch unter der muslimischen Bevölkerung des trockenen Nordens Kameruns und in Guinea-Conakry einen Weg bahnt und Ströme des Segens die durstigen Herzen der Menschen berühren. Mit Heike und Edmund Lohmann, sowie Christian Jänig, waren wir im November und Dezember 2006 unterwegs in Kamerun. Auf dem Programm standen Evangelisationen im Regenwaldgebiet, Präsidium in Bamenda, Besuche des Ausbildungszentrums für Straßenkinder und der Missionskliniken in Yaoundé und Garoua. Hier ein Bericht von Heike Lohmann, Managerin im Diakonieverein in Berlin-Zehlendorf, und [mehr] |
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Rundbrief von Weihnachten 2006Liebe Missionsfreunde, Wir haben dies ganz neu bei unserem letzten Einsatz in Kamerun zusammen mit meiner Frau sowie Edmund und Heike Lohmann aus Berlin und Christian Jänig aus Langenfeld erlebt. Für die vornehmlich islamische Bevölkerung des Nordens hat die Botschaft von Weihnachten keinerlei |
Mission hatte von je her das Ziel,
Menschen aller Rassen, Kulturen,
Gesellschaftsschichten und Religionen
die Liebe Gottes vor Augen zu malen.
Sie sollen ihn als treuen und fürsorglichen
Vater erleben! Mit obigen Worten zeigt
Jesus, dass der Weg, um dieses Ziel zu erreichen,
nicht nur in Worten bestehen kann,
sondern dass gerade unsere Werke hierfür
entscheidend sind. Diese Erkenntnis war
auch maßgeblich für die Namensgebung
unserer Mission „Liebe in Aktion“ e.V.