Krankenschwester Esther Riess |
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Seit Mitte April 2006 war sie als Krankenschwester im Missionskrankenhaus „Bethesda“ in Yaoundè, der Hauptstadt von Kamerun (Afrika) tätig. Vom Frühjahr 2011 arbeitete sie im Centre de Sante (Klinik), in Garoua (im Norden von Kamerun). Seit Aug. 2011 ist sie wieder in Yaoundè Für die Zeit ihres Einsatzes finanziert Esther Riess ihren Unterhalt zu einem großen Teil über Spenden aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Die persönlichen Rundbriefe der Krankenschwestern versenden wir nur per Brief oder per eMail, da sie z.T. sehr persönliche Dinge enthalten. Schreiben Sie uns Ihre Post- oder eMail-Adresse oder bestellen sie direkt per eMail
Segnung von Esther durch die Ältesten der Gemeinde für ihren Dienst in Afrika Am 10. April 2006 startete sie mit dem Flieger nach Kamerun. Dort ist sie als Krankenschwester im Missionskrankenhaus „Bethesda“ in Yaoundé, der Hauptstadt von Kamerun (Afrika) tätig.
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Missionsadresse Hinweis: Kontaktadresse in Deutschland
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Öffentlicher Rundbrief Juni 2011Aus dem HOSPITAL BETHESDA in Yaoundé von Esther Riess |
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| Nun bin ich schon bald 2 Monate hier im Norden. Es ist ein ganz anderes Leben als im Süden Kameruns. Hier ist alles sehr ländlich und sehr einfach. Der Fortschritt kommt nur langsam hier an. Was ich hier lernen muss, ist Geduld zu haben. Man braucht einfach für alles länger. Dies ist erklärlich, denn es ist sehr heiß hier – sogar nachts bis zu 36°, ja sogar mal 39° – und so sind die Energiereserven schnell erschöpft. | ||||||||||||||||||||
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Hier kann ich nochmals viel über die kamerunische Kultur lernen, sogar die Stammessprache Fulfulde, denn in unserem Center-"Jésus sauve et guérit" (zu Deutsch "Jesus rettet und heilt") sprechen viele nur diese Sprache. Ich danke Gott, dass er Menschen dazu benutzt hat, um die medizinische Arbeit hier in Ngong zu ermöglichen. Es fing damit an, dass der Lamido von Tcheboua Pastor Peter Schneider das Grundstück geschenkt hat, um darauf diese Klinik zu bauen.Obwohl er Moslem ist und keine andere Religion in seinem Herrschaftsbereich dulden wollte, bewegte Gott sein Herz, so dass nach Plänen von Pastor Peter
nicht nur die Klinik, sondern direkt daneben eine Kirche gabaut werden konnte. Inzwischen durften wir schon zwei Kinder des Lamidos in dieser Klinik behandeln, und letzte Woche geschah es, dass er höchstpersönlich zu einem Gesundheits-Check kam. Seine Augen strahlten, als wir ihm sagen konnten, dass bei ihm |
Nur gut, dass wir schon in Yaoundé das Hospital haben und eine Zusammenarbeit da ist. Unsre Mission plant in Zukunft eine Zentralapotheke aufzubauen, was eine große Erleichterung für unsere medizinische Arbeit bedeuten würde. - Nun habe ich noch ein persönliches Anliegen, dass ihr für mich betet, denn ich bin körperlich immer wieder angeschlagen. Danke. Eure Esther |
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Öffentlicher Rundbrief Dezember 2010Aus dem HOSPITAL BETHESDA in Yaoundé von Esther Riess und Ginan MouaketWeihnachtsaktion Zu unserem Weihnachtsfest haben wir neben den Kindern des Krankenhauses auch deren Freunde eingeladen. Neben dem Krankenhauspersonal hat Raymond, ein Kindermitarbeiter unseres Gospel Centers in Yaoundé, das Programm gestaltet. Er lernte den Kindern schnell ein Lied, das sie dann mit großer Begeisterung in der Krankenhaushalle sangen. Danach lauschten sie in festlicher Kleidung gespannt der Weihnachtsgeschichte. Die Bescherung mit Kinderbibeln und Süßigkeiten war nicht nur für die Kinder der Höhepunkt, auch die Erwachsen waren glücklich, eine Bibel zu erhalten.
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Während des Festes geht der Krankenhausbetrieb natürlich weiter, und so gibt es viel zu berichten, wie unser himmlischer Vater sich mit vielen Wundertaten verherrlicht, sei es eine lebensrettende Operation, eine Entbindung, wo wir das Neugeborene willkommen heißen und sofort unter den Segen Gottes stellen dürfen, oder andere medizinische Behandlungen.
Eure Krankenschwester Esther Riess Letzte Nachricht: |
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Öffentlicher Rundbrief Dezember 2009In Bethesda erleben wir immer neu Gottes Gnade. Menschen, die tief in okkulten Praktiken verstrickt sind, hören hier die frei machende Botschaft der Liebe Jesu und erfahren dann besonders im Operationssaal die Wunder Gottes. Die neue Entbindungsstation wird immer beliebter, und Bethesda wird als Vollkrankenhaus in der Stadt mehr und mehr bekannt.
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Auch erhalten junge Menschen, sowohl Praktikanten aus Kamerun als solche aus Europa, wie gegenwärtig Priska Kipfer (medizinische Praxisassistentin) aus der Schweiz, Doreen Thanner (Praktikantin) aus Ulm oder der Medizinstudent Veit Lange aus Tübingen, Orientierung für ihren zukünftigen Dienst und persönlichen Lebensweg.
Umgekehrt bringen sie sich mit großer Liebe ein, um den Bedürftigen zu helfen. Ich persönlich freue mich, in dieser immer größer werdenden Arbeit Gott zu dienen, auch wenn es mancherlei Herausforderungen gibt. Wir danken für das Gebet und alle Unterstützung unserer Freunde, die hinter uns in diesem Dienst stehen. Gott segne Euch! |
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Öffentlicher Rundbrief Juni 2009Ganz neu dürfen wir hier im Hospital Bethesda Gottes ausgestreckte Hand erleben! – Vor zwei Jahren haben wir unseren Operationssaal eingeweiht. Inzwischen ist durch Mundpropaganda bekannt, wie hier gearbeitet wird. So wurde z.B. das Leben einer jungen Mutter gerettet, die die Behandlung in einer anderen Klinik nicht bezahlen konnte. Während der Entbindung ist ihre Gebärmutter gerissen, was zu hohem Blutverlust führte. Die nötige Operation war nicht einfach und dauerte bis 2:00 Uhr morgens. Dabei spürten wir ganz deutlich Gottes Nähe. Mit Freude kann ich mitteilen, dass die Patientin ihr Leben Jesus anvertraut und ihrem Sohn den Namen Emmanuel gegeben hat. In diesem Monat haben wir besonders viele Operationen durchgeführt, sogar eine Nierenoperation.
Durch die Neueröffnung der Entbindungsstation ist die Zahl der Geburten in Bethesda stark angestiegen. Das Fernsehen berichtete über die Einweihungsfeier mehrere Abende. Es heißt, dass wir den besten Entbindungsraum in Yaoundé haben. Welch ein Zeugnis!
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Wir beten, möge Gott uns helfen, dass wir weiterhin eine gute Arbeit leisten! Betet für die Angestellten im Bethesda Hospital, dass Gottes Hand uns lenkt, damit wir den Menschen seine Liebe und Heilung für Geist, Seele und Leib weitergeben können! Danke! In der Liebe Jesu verbunden
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